| Introductions |
Michael Schlossmacher, 40

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Funktion bei ASciNA
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Mitglied und Vortragender (9 Jan 2003) |
| Dauer des USA-Aufenthaltes |
Studium Humanmedizin in Wien; 1980-1987
Studium der Neurowissenschaften an der Harvard Universität (ursprünglich als Fulbright Stipendiat); 1988-1992
Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin in Wien; 1992-1995
Ausbildung zum Facharzt für Neurologie an der Harvard Medical School (HMS); 1995-1999
Oberarzt für Neurologie seit 2001
Fortlaufende Anstellung am Brigham and Women's Hospital der HMS seit 1996;
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| Wissenschaftsdisziplin, Spezialgebiet, akad.Grade |
Klinisch: Neurologische Bewegungsstörungen und Demenz; Oberarzt für Neurologie seit 2001;
Wissenschaftlich: Molekulare Pathologie des Parkinson Syndroms; "Instructor of Neurology" von 1999-2003;
Bestellung zum "Assistant Professor in Neurology" mit 1. Juli 2003.
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Institution in USA/
(if appl.:) Forschungsgrant |
Center for Neurologic Diseases, Harvard Medical School und Brigham and Women's Hospital, Boston.
Direkte, laufende Forschungsunterstützung von:
1. NIH (Section NINDS);
2. Harvard Center for Neurodegeneration and Repair;
3. Michael J. Fox Foundation for Parkinson's Research;
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| persönliche Website und Website der Institution |
persönlich habe ich noch keine; Harvard Medical School (HMS), Brigham and Women's Hospital |
| Was waren Ihre Beweggründe nach Nordamerika zu gehen? |
1988 als Student und Forschungsassistent: um ein naturwissen-schaftliches Studium zu verfolgen als Mediziner, was in einer integrierten Form in A nicht möglich war - und bis heute nicht ist;
1995 zur Facharztausbildung:
a.) Ablehnung mehrerer Bewerbungen in Wien an der UniKlinik;
b.) bewusstes Karriereziel des kombinierten Arzt- und Wissenschafterdaseins;
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| Was müsste erreicht worden sein, damit Sie zum ersten Geburtstag von ASciNA sagen können, "das Engagement hat sich gelohnt"? |
Das Engagement hat sich meiner Meinung nach schon gelohnt; Wirklicher Erfolg ist dann gegeben, wenn laufend ASCINA Mitglieder-dank ASCINA "Börsenfunktion"-aus Nordamerika direkt auf leitende Positionen nach A zurückkehren, und nicht wieder von null beginnen müssen. Dieser Erfolg kann sich aber nur nach Veränderungen innerhalb Österreich's ergeben die mehrere grundlegende Prinzipien umfassen:
1. Änderung der Geisteshaltung / Mentalität: D. h. Führung durch Bestellung Bestgeeigneter muss sich in der Gesellschaft erst einmal durchsetzen (die Schweizer und die Deutschen sind uns da akademisch deutlich voraus);
2. Erneuerung UND konsequente Umsetzung leistungsbezogener Qualitätskriterien wie das Frau Minister Gehrer vorschwebt sowie Bestellung von leitendem Personal auf Zeit;
3. Verbesserung der vorhandenen Forschungsmittel, die qualifizierten Bewerbern zur Verfügung stehen;
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| Wodurch unterscheidet sich ASciNA von anderen wissenschaftlichen Vereinigungen - Was ist das Besondere an ASciNA? |
1. Der Österreich-spezifische Aspekt;
2. Der Sozialer Aspekt der Kontaktaufnahme und des Gedankenaustauschs unter Gleichdenkenden;
3. Der Gedanke die Ideen und Erkenntnisse von "Auslandsösterreichern" zu vermitteln um im eigenen Land was in Bewegung zu bringen. |
| Welchen Web-Link sollte man/frau sich auf keinen Fall entgehen lassen? |
Als Mediziner: die des New England Journal of Medicine
Als Wissenschafter: Die der Zeitschriften Nature und Science
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Selma Mautner, 29

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Funktion bei ASciNA
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| Dauer des USA-Aufenthaltes |
seit 2001 in Ottawa, Canada |
| Wissenschaftsdisziplin, Spezialgebiet, akad.Grade |
Mag. rer. nat., Dr. rer. nat, Universität Wien
Ecological Genetics, Wildlife Ecology, Molecular Parasitology
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Institution in USA/
(if appl.:) Forschungsgrant |
Carleton University, Department of Biology,
Erwin-Schrödinger-Auslandsstipendium (Abstract) |
| persönliche Website und Website der Institution |
www.mautner.ca/selma
www.carleton.ca
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| Was waren Ihre Beweggründe nach Nordamerika zu gehen? |
Schon während meiner Studienzeit erschien es mir wichtig, Forschungslabors an anderen Universitäten kennenzulernen. Nach einem Auslandssemester in Manchester (UK), war es immer mein Ziel, für eine längere Zeit im Ausland zu arbeiten. Als sich gegen Ende meiner Dissertation die Möglichkeit ergab, mit meinem Mann nach Kanada umzuziehen, war die Entscheidung schnell getroffen. Seit einem Jahr arbeite ich nun als Postdoc an der Carleton Universität in Ottawa und konnte bereits zahlreiche positive Erfahrungen sammeln. Es sollte möglichst vielen österreichischen Wissenschaftern die Möglichkeit zu solchen Forschungsaufenthalte in Nordamerika geboten werden, damit diese Erfahrungen zu Verbesserungen an österreichischen Universitäten genutzt werden können. |
| Was müsste erreicht worden sein, damit Sie zum ersten Geburtstag von ASciNA sagen können, "das Engagement hat sich gelohnt"? |
Der Bekanntheitsgrad von ASciNA sollte noch verstärkt werden. Vor allem an österreichischen Universitäten sollte der Kontakt mit ASciNA möglichst einfach und unbürokratisch vor sich gehen, sodass Kontakte zu österreichischen Forschern in Nordamerika bereits vor einem Auslandsaufenthalt hergestellt werden können und ein Informationsaustausch in beide Richtungen erleichtert wird.
Eine Ausweitung von ASciNA mit einem Chapter für Kanada.
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| Wodurch unterscheidet sich ASciNA von anderen wissenschaftlichen Vereinigungen - Was ist das Besondere an ASciNA? |
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| Welchen Web-Link sollte man/frau sich auf keinen Fall entgehen lassen? |
http://www.wien.gv.at/webcam/
http://derstandard.at
http://www.nytimes.com/pages/science/
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Wolfgang Leitner, 36

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Funktion bei ASciNA
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Gründungsmitglied Kapitel Washington, DC |
| Dauer des USA-Aufenthaltes |
seit Okt. 1992 (bis ?) |
| Wissenschaftsdisziplin, Spezialgebiet, akad.Grade |
Mag. Dr. rer. nat. (NAWI, Universität Salzburg),
Spezialgebiet: Immunologie, Entwicklung von DNA Impfstoffen
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Institution in USA/
(if appl.:) Forschungsgrant |
Research Associate, Walter Reed Army Institute of Research, Washington DC, (1992-1998)
Staff Fellow, Surgery Branch, National Cancer Institute, NIH (1998-2002)
Staff Scientist, Dermatology Branch, National Cancer Institute, NIH (2002- )
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| persönliche Website und Website der Institution |
http://www.cancer.gov/
http://www.nih.gov |
| Was waren Ihre Beweggründe nach Nordamerika zu gehen? |
Die USA bot (und bietet nach wie vor) mehr Möglichkeiten, interessante wissenschaftliche Themen ernsthaft zu verfolgen ohne die bürokratischen und budgetären Einschränkungen, die das Forschen in Österreich unnötig erschweren. Zwar ist die wissenschaftliche Ausbildung in Österreich sehr gut (und in vieler Hinsicht der Ausbildung in den USA überlegen), aber leider wird nicht genügend unternommen, das geschaffene Potential auch entsprechend einzusetzen und auszunützen. |
| Was müsste erreicht worden sein, damit Sie zum ersten Geburtstag von ASciNA sagen können, "das Engagement hat sich gelohnt"? |
a) Eine klare Definition (und Initiierung) von einfachen (anfänglichen) Zielsetzungen des Netzwerks.
b) Eine aktive Website um für alle präsent zu sein und um neue Mitglieder, Sponsoren, etc erreichen zu können.
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| Wodurch unterscheidet sich ASciNA von anderen wissenschaftlichen Vereinigungen - Was ist das Besondere an ASciNA? |
Das besondere an ASciNA ist, dass (wenn alles so funktioniert, wie wir es uns vorstellen) es für den einzelnen österreichischen Wissenschaftler - ganz besonders die, die gerade erst in die USA gekommen sind - einen wirklichen Unterschied machen kann und ihm eine Starthilfe gibt, die er von keiner anderen Organisation, Einzelperson oder Vereinigung bekommt. ASciNA kann Kontakte schaffen, die nicht nur das Eingewöhnen und Leben hier erleichtern, sondern hoffentlich auch wissenschaftlich Vorteile bringen. Ich verspreche/erhoffe mir davon bessere Kollaborationen mit Labors und Institutionen in Österreich und damit uU. auch bessere "Heimkehrmöglichkeiten". Ich kenne auch keine Organisation, die sonst das Potential hätte, österreichische Wissenschaftler, die über den gesamten Kontinent verstreut arbeiten, in Kontakt zu bringen. Aus diesem Grund hoffe ich, dass dieses Potential nicht Individualinteressen zum Opfer fällt und ein "österreichisches Schicksal" erleidet. |
| Welchen Web-Link sollte man/frau sich auf keinen Fall entgehen lassen? |
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Netzwerk-Aktivitäten
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Wolfgang Leitner (NIH/NCI), ASciNA Greater Washington, plazierte eine vielversprechende Publikation zur Weiterentwicklung von DNA Impfstoffen.
Für Inform@ionen verfasste er eine Kurzzusammenfassung:
Ich promovierte 1992 von der Universität Salzburg wo ich an den immunologischen Aspekten der Milzautotransplantation arbeitete. Von dort ging ich für meine Postdoc Ausbildung ans Walter Reed Army Institute und arbeitete an der Entwicklung und dem Testen von Malariaimpfstoffen. Dieses Institut bietet die recht einzigartige Möglichkeit, mit Freiwilligen der US Army zu arbeiten, die nach Immunisierung mit neuen Impfstoffkandidaten mit Malaria infiziert werden. Mit Hilfe dieser infizierten Soldaten gelangt es uns, einen bisher unbekannten "Escape"-Mechanismus des Malariaparasiten zu identifizieren und zu zeigen, wie der Parasit nach Infektion die Makrophagen (grossen Fresszellen) des Immunsystems lahm legt. Von den konventionellen Impfstoffen wechselte ich schliesslich auf die neuen DNA Impfstoffe und führte diese Arbeit 1998 am National Institute of Health (NIH) weiter. Seit letztem Jahr arbeite ich als Staff Scientist am Dermatology Branch des National Cancer Institutes an der Weiterentwicklung von DNA Impfstoffen.
Die Idee, mit Nukleinsäure (spezifisch DNA) zu immunisieren, wurde vor etwas mehr als zehn Jahren erstmals vorgestellt und entwickelte sich von einer erst recht obskuren neuen Methode zu der sogenannten "Dritten Impfstoffrevolution". Dieser Ansatz hat eine Reihe von Vorteilen gegenüber traditionellen Impfstoffen (wie Viren oder rekombinantem Protein): sie sind sehr billig in der Entwicklung und Herstellung, leicht zu manipulieren und sind, wie inzwischen recht eindrucksvoll bewiesen, sicher und ohne Nebenwirkungen, d.h. sehr attraktiv für Krankheiten, wo der Sicherheitsfaktor höchste Priorität hat (wie z.B., HIV oder Ebola-Infektion). Im Gegensatz zu den traditionellen Impfstoffen wird bei den "genetischen Impfstoffen" (DNA oder RNA) hier die genetische Information für ein Protein injiziert und das eigentlich Viren-, Bakterien oder Parasiten-Protein vom Körper selbst hergestellt. Wir begannen 1994 mit der Entwicklung eines DNA Impfstoffes für Malaria am Walter Reed Army Institute of Research in Washington, DC. Es stellte sich sehr bald heraus, dass der grösste Nachteil der neuen Methode in oft unzureichenden Immunreaktionen lag. Um die Effizienz des Malaria-DNA Impfstoffes zu verbessern, verwendeten wir einen Prototypen der inzwischen sehr populären "gene gun" für die Immunisierung. Während nach wie vor von den meisten Forschern der DNA Impfstoffe in Muskel oder Haut gespritzt werden, ist die DNA bei diesem System an Goldpartikel gebunden und wird mit einem Helium-"blast" schmerzfrei in die Haut geschossen. Dadurch wird die DNA direkt in den Zellkern von Zellen der Haut geliefert. Mit dieser Methode gelang es uns, einen hocheffizienten Malaria-DNA Impfstoff im Mausmodell zu entwickeln. Die nächsten vier Jahre verbrachte ich am Surgery Branch des National Cancer Institutes (NIH) mit der weiteren Verbesserung der neuen Impfstoffe für Melanoma. Wie auch bei anderen Krebsarten unterscheiden sich die meisten Krebszellantigene nicht oder nur sehr wenig von den Antigenen gesunder Zellen (in diesem Fall Melanozyten). Die Herausforderung für einen Impfstoff liegt darin, immunologische Toleranz gegen die Selbstantigene zu brechen, d.h. das Immunsystem zu zwingen, eine Autoimmunreaktion gegen die Krebszellen zu entwickeln. Für diesen Zweck entwickelten wir eine neue Generation an DNA Impfstoffen bei denen die Produktion des Krebsantigens unter der Kontrolle eines viralen Enzymes steht. Dieses Replikase-Enzym wird von Alphaviren dazu bezützt, nach Infektion einer Zelle eine unglaublich grosse Zahl an Kopien ihrer RNA Erbinformation herzustellen. In unseren "selbst-replizierenden" (oder Replikase-basierenden) DNA Impfstoffen würde dieses Enzym die RNA (in diesem Fall mit der Information für das Tumorantigen) vervielfältigen. Obwohl es uns mit diesen neuen DNA Impfstoffen (verabreichtmit der gene gun) zum ersten Mal gelangt, hochagressives Melanoma in Mäusen erst zu verhindern und auch zu behandeln, wurde sehr bald klar, dass der Grund dafür nicht in der erhöhten Produktion von Antigen lag, wie alle anderen Arbeitsgruppen in diesem Feld glaubten.
In unserer Publikation in Nature Medicine (9(1):p33, 2003) zeigen wir, dass ein neuartiger Mechanismus für die hohe Immunogenität und Effizienz dieser neuen Generation an selbst-replizierenden DNA Impfstoffen verantwortlich ist. Die bei der Replikation der RNA in der Wirtszelle gebildeten doppelsträngigen RNA Moleküle werden vom Wirtsorganismus als virale Infektion interpretiert und lösen eine Art immunologische "Panikreaktion" des Wirts aus, ähnlich wie bei einer richtigen Virusinfektion. Das Resultat ist eine extrem starke Immunreaktion gegen das vom Impfstoff gelieferte Krebsantigen. Diese Entdeckung öffnet das Fenster zu völlig neuartigen Ansätzen für zukünftige Impfstoffe. Es zeigt die Möglichkeit, körpereigene Mechanismen gezielt dafür zu nützen, um eine stärkere Immunantwort zu bekommen, wärend momentan verwendete rekombinante Proteinimpfstoffe auf Adjuvantient angewiesen sind, die - wenn effizient - zu viele ungewünschte Nebenwirkungen haben. Ein klinischer Versuch mit diesem neuen Impfstoff ist gerade in Vorbereitung wobei selbst-replizierende DNA Impfstoffe zum ersten Mal mit der gene gun in terminalen Melanomapatienten angewandt werden sollen. In einer Kollaboration mit einer Arbeitsgruppe an der Universität Salzburg werden selbst-replizierende DNA Impfstoffe nun auch für Malaria und Allergien getestet.
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Dorothea Strozyk erhält research residency am Albert Einstein Medical Center/ NY
Mit März 2003 wird Dr. Dorothea Strozyk, Vorständin des ASciNA Chpaters Greater Washington, eine research residency am Albert Einstein Medical Center in NY antreten und dort die Facharzt-Ausbildung zur Neurologin absolvieren. Diese Stelle wird nur an eine oder zwei Personen jährlich vergeben, und garantiert nach den regulären 3 Jahren Ausbildung weitere 2 Jahre wissenschafliche Unterstützung plus einer faculty position.
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Martin Nowak wechselt im Sommer 2003 von Princeton nach Harvard
Unter dem wohlewählten Titel "Well-endowed", berichtet das Science Magazine, Vol 299: 1311 vom 28.Februar 2003 wie folgt: "Martin Nowak will soon have a reported $30 million endowment with which to beef up what he calls one of the biggest growth areas in science.The 38-year-old Viennese-born mathematician and biologist is moving this summer from the Institute of Advanced Study in Princeton, New Jersey, to Harvard University to lead a new program in mathematical biology. The programs benefactor is billionaire financial planner Jeffrey Epstein, who has supported some of Nowaks previous work using information theory, game theory, and other mathematical ideas to understand evolution, language development, and the spread of diseases. Biology has always been empirical, but slowly people are realizing how important theory is, says Nowak, who hopes to attract talent by offering fellowships and research opportunities to students and visiting slots to faculty. He also hopes to strengthen the connections between Harvards math department, biology department, medical school, and the Whitehead Institute for Biomedical Research."
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Kooperation von Institut für Weltraumforschung (IWF) und University of Arkansas im Bereich Space Sciences
Dr. Alfred Kracher arbeitet seit Dezember 2001 am Arkansas-Oklahoma Center for Space and Planetary Sciences. Die Arbeitsgruppe im Department für Chemie und Biochemie an der University of Arkansas betreibt eine Simulationskammer, in der Experimente unter Bedingungen der Marsoberfläche durchgeführt werden können. Diese Art von Simulation ist in Europa häufiger vertreten als in den USA, z.B. am Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Graz. Kontakte zwischen der University of Arkansas und dem IWF haben unter anderem das Ziel, Studenten in den neuen Weltraumorientierten Studienzweigen einen Aufenthalt an der jeweiligen Partnerinstitution zu ermöglichen.
Alfred Kracher
Center for Space and Planetary Sciences: 101 Chemistry Building
University of Arkansas, Fayetteville, AR 72701
Tel: 479 575 3170
Anm: Vgl. auch den Bericht zur Simulation eines Mars-Fluges von Gernot Grömer in der Rubrik "Homebase: Sparten" |
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News & Honors
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Dr. Günter Riegler wurde zum neuen NASA AMES DIRECTOR OF ASTROBIOLOGY, SPACE ernannt.
Dr. Günter Riegler, a senior executive from the Office of Space Science at NASA Headquarters, has been named director of astrobiology and space research at NASA Ames Research Center in California's Silicon Valley. Riegler, who previously served as the executive director for science in NASA's Office of Space Science, assumed his new duties at NASA Ames in January. He succeeds Estelle Condon, who served as the acting director of astrobiology and space research at NASA Ames and recently was named an associate center director.
In his new capacity at NASA Ames, Riegler will direct the center's extensive research in the fields of astrobiology (the study of the origin, evolution, distribution and destiny of life in the universe) and lead the center's major research activities in space, Earth and life sciences.
As the agency's executive director of the Office of Space Science, Riegler was responsible for oversight of the science requirements, management and performance of all of NASA's space science missions. He previously served as the director of the Research Program Management Division at NASA Headquarters. The division is responsible for science requirements, management and performance of all space science missions.
Riegler joined NASA Headquarters in 1987 from NASA's Jet Propulsion Laboratory, Pasadena, Calif., where he was responsible for astrophysics mission operations and data analysis programs. Since 1995, Riegler has served as the chief scientist for the research division of the Office of Space Science. He also assumed responsibility for mission operations and data analysis management for most of NASA's operating space science missions.
Riegler completed his undergraduate dissertation on x-ray instrumentation in 1964 at the Vienna University of Technology, Austria, and earned his doctorate at the University of Maryland in 1969. He began his NASA career at NASA Goddard Space Flight Center, Greenbelt, Md., in what was then the new field of x-ray astrophysics. He has authored more than 40 publications in various scientific journals.
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Prof. Dr. Otto Vogl: Macromolecules in the 21st Century
Das Who is Who der Kunsstoffforschung traf sich anlässlich des Symposiums Macromolecules in the 21st Century im Wiener Palais Eschenbach vom 7-9.Oktober 2002. Das besondere daran war vor allem auch die Würdigung von Prof. Dr. Otto Vogl, University of Massachusetts, dessen Leistungen diesen Forschungszweig erheblich mitgestaltet haben. Im Rahmen des Symposiums wurde der 75.Geburtstag von Prof. Vogl gefeiert. Unter anderem wurde er von senem Geburtsort Traiskirchen ausgezeichnet, und ihm ein eigener Raum im Stadtmuseum zugedacht. 1987 wurde dem Jubilar durch den Österreichischen Gewerbeverein (ÖGV) die Exner-Medaille für seine Verdienste verliehen. Der Leiter des Bereichs F&T im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technik (bm:vit), Mag. lngolf Schädler betonte bei dieser Gelegenheit die kunststofforientierten Anstrengungen des Ressorts. Besonders hob er die das vom bm:vit stark geförderte Kompetenzzentrum Kunststoffe in Leoben hervor.
Contact: Prof. Dr.Otto Vogl, Herman F. Mark Professor Emeritus
University of Massachusetts, Department of Polymer Science and Engineering
12 Canterbury lane, Amherst MA 01002-3536
vogl@polysci.umass.edu
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